Das Haus fühlte sich anders an, als ich langsam hindurchging.
Die Fotos waren noch da. Diesmal trat ich näher heran. Jüngere Versionen von Daniel, Claire und Mark, lächelnd.
„Ihr habt ein paar Stunden.“
Ich blickte den Flur entlang.
„Geht ruhig, schaut euch um“, sagte ich zu meinen Kindern.
Innerhalb von Sekunden rannten sie durch das Haus, spielten und lachten.
Ich erstarrte, weil ich dieses Geräusch noch nie in diesem Haus gehört hatte.
Es erfüllte jeden Raum.
Ich lehnte mich an die Wand und schloss die Augen.
Arthur hatte hier jahrelang allein gelebt.
Und jetzt… fühlte es sich nicht leer an.
Es fühlte sich an, als hätte es gewartet.
„Geht ruhig, schaut euch um.“
Drei Tage später waren wir wieder in Thomas’ Büro.
Der Anwalt sah mich an. „Kylie, haben Sie eine Entscheidung getroffen?“