Meine Rechnungen lagen gestapelt in der Ecke, über mir flackerte eine Lampe, die ich schon seit Längerem reparieren wollte.
Arthurs Haus konnte alles verändern.
„Ich habe das nicht verlangt.“
Doch seine Worte hallten immer wieder in meinem Kopf nach.
Mach daraus etwas, das der Nachbarschaft dient.
Ich presste mir die Hände ins Gesicht.
Daniel tauchte am nächsten Morgen auf. Als ich die Tür öffnete, hielt er eine große Kiste in den Händen.
„Für deine Kinder.“
Darin waren neue und teure Spielsachen.
„Ich dachte, wir könnten reden“, fügte er hinzu.
Er hielt mir die Kiste hin.
Ich trat nach draußen.
„Du musst das nicht tun.“
„Ich weiß“, antwortete Daniel. „Aber seien wir realistisch. Du hast sieben Kinder. Dieses Haus könnte viele Probleme lösen.“
„Das ist mir bewusst.“
Er beugte sich näher. „Verkauf es. Teile das Geld. Alle gewinnen.“