Ich sah ihm direkt in die Augen. „Aber nachdem ich gehört habe, was du gerade gesagt hast – dass du unsere Söhne in eine Einrichtung geben willst – werde ich das nicht mehr tun.“
Sein Gesicht veränderte sich.
„Sie verdienen einen Vater.“
„Ich lasse mich scheiden, Mark.“
Die Worte kamen ruhig über meine Lippen.
Arthur nickte einmal.
Mark wandte sich wütend zu ihm. „Du stellst dich auf ihre Seite?“
Arthurs Blick war voller Enttäuschung. „Ich stelle mich auf die Seite meiner Enkel.“ Er nahm eine Mappe vom Tisch und schlug sie langsam auf. „Ich habe bereits mit meinem Anwalt gesprochen. Ich bin bereit, Lucas und Noah rechtlich zu adoptieren. Du wirst auf alle elterlichen Rechte verzichten.“
Mark starrte ihn ungläubig an. „Das kannst du nicht.“
Arthur hielt seinem Blick stand. „Ich habe die finanziellen Mittel und die rechtliche Grundlage.“ Dann deutete er auf mich. „Und Emily entscheidet.“
Mark sah mich an.
Meine Stimme wurde sanfter. „Ich bin bereit, Arthur sie schützen zu lassen.“
Marks Gesicht wurde kreidebleich. Er schwankte leicht. Dann brach er plötzlich zusammen. Sein Körper schlug mit einem zweiten dumpfen Geräusch auf dem Boden auf. Jemand rief nach Hilfe.
Arthur zog sofort sein Handy hervor.