„Meine Enkel brauchen lebenslange medizinische Versorgung“, sagte Arthur ruhig. „Dieser Fonds wird ihre Behandlung finanzieren und Vollzeit-Pflegekräfte einstellen.“
Marks Gesicht verzog sich vor Wut. „Du gibst meine Firma ihnen?“
Arthur schüttelte den Kopf.
„Es war nie deine Firma.“
In diesem Moment verlor mein Mann die Kontrolle.
Punkt 8:00 Uhr morgens schrie Mark plötzlich auf!
Dann krachte etwas Schweres auf den Boden.
Mein Herz rutschte mir in die Kehle.
Ich stieß die Tür auf, rannte hinein – und meine Knie gaben beinahe nach. Mark stand dort, das Gesicht rot und vor Wut verzerrt. Neben ihm lag ein Firmenlaptop, völlig zertrümmert auf dem Boden.
Mehrere leitende Angestellte saßen um den langen Konferenztisch und starrten in fassungsloser Stille. Einige waren sogar von ihren Stühlen aufgesprungen. Arthur stand am Kopfende des Tisches – ruhig und gefasst.
Marks Stimme hallte durch den Raum. „Das ist Wahnsinn! Das kannst du mir nicht antun!“
Arthur verschränkte die Hände. „Ich habe es bereits getan.“
Als meine Knie wieder nachgaben, blieb ich in der Tür stehen. Zunächst bemerkte mich niemand.