Ich verschwendete keine Zeit und berichtete ihm von der Diagnose meiner Mutter und davon, was meine Geschwister gesagt hatten.
„Ich glaube nicht, dass sie richtig untersucht wurde oder dass ihr Zustand verfolgt wird. Ich bin hier für eine zweite Meinung.“
Er lehnte sich leicht zurück.
„Ich würde gern weitere Tests durchführen und ihre aktuellen Medikamente und Unterlagen prüfen. Bringen Sie sie vorbei. Wir sehen uns alles genauer an.“
Erleichterung durchströmte mich. „Danke.“
In den nächsten Tagen verschwammen die Ereignisse.
Linda listete das Haus. Besichtigungen begannen fast sofort. Menschen liefen durch Räume, die noch Stücke unserer Kindheit enthielten.
Ich packte Kisten, während meine Mutter sich ausruhte.
Wir redeten mehr miteinander als jemals zuvor. Es fühlte sich seltsam an, aber nicht negativ.
In der Zwischenzeit vereinbarte ich Termine bei Dr. Harris und organisierte alles.
Meine Geschwister wussten vom Haus, aber nicht vom Spezialisten.
Wir redeten weiter.
Das Haus verkaufte sich schneller als erwartet.
Innerhalb weniger Tage hatten wir ein starkes Angebot.
Als ich es meinen Geschwistern mitteilte, waren die Reaktionen gemischt.
Jack klang genervt, Eliza abgelenkt, Nick wollte Zahlen wissen.
Wir machten trotzdem weiter. Die Unterlagen, die Unterschriften, die letzten Schritte.
Als alles erledigt war, wurde das Geld aufgeteilt.