Als es still wurde, schaltete ich den Herd aus und ging zurück.
Emily stand am Fenster, die Arme um sich geschlungen. Beide Marks wirkten ausgebrannt.
„Du wusstest es“, sagte sie zu mir – nicht vorwurfsvoll. Nur müde.
„Ich wusste meinen Teil“, sagte ich. „Nicht ihren ganzen.“
„Wirst du mir sagen, was ich tun soll?“
Sie nickte einmal. „Keine Geheimnisse mehr?“
„Nicht von mir“, sagte ich. „Ich bin fertig mit dem Schweigen.“
Sie sah ihren Mann an, dann seinen Vater, dann wieder mich.
„Ich weiß nicht, was ich tun werde“, sagte sie.
„Du musst es heute Nacht nicht wissen“, sagte ich.
Sie musterte mich. „Wirst du mir sagen, was ich tun soll?“
Etwa zehn Tage später leuchtete ihr Name auf meinem Handy auf.
Am dat din cap. “Nu. Asta am încercat. Aproape că te-am pierdut. Sunt mama ta. Sunt aici.”
Ochii i s-au umplut de lacrimi. “Asta e… diferit.”
“Da,” am spus. “Așa este.”
A întins mâna după cheile ei.
“Mă duc la casa mea,” a spus ea. “Singur. Am nevoie de timp.”
La ieșire, m-a îmbrățișat scurt, ferm, sincer. Ambii Mark au tăcut după aceea.