„Ich bin deine Frau. Du wirst mich nicht so leicht los.“
Ein kleines Lächeln brach sich Bahn.
„Gut.“
Am nächsten Morgen rollte er mit den Prothesen auf dem Schoß ins Wohnzimmer.
„Okay“, sagte er, als würde er sich auf einen Aufprall vorbereiten. „Runde zwei.“
Ich verschränkte die Arme.
„Sicher, dass du nicht erst Kaffee willst?“
„Ich bin schon nervös genug. Lass uns das Koffein lieber weglassen.“
Ich half ihm diesmal vorsichtiger, die Gurte anzulegen. Aus der Nähe sah ich alles – die blauen Flecken, die Druckstellen, die Stellen, an denen seine Haut hart geworden war… und andere, an denen sie aufgerissen war.
Ich zögerte.
„Tut es immer so weh?“
Er sah mich nicht an.
„Manche Tage mehr als andere.“
„Rowan…“
Er atmete aus.