„Versucht er das wirklich?“
Meine Brust zog sich zusammen.
Sollen sie doch schauen.
Er beugte sich zu mir, seine Stimme leise.
„Du führst, Mik.“
Ich lächelte durch meine Tränen.
„Ich hab dich.“
Und dieses Mal bewegten wir uns gemeinsam.
Die Leute klatschten – zuerst unsicher, dann fester. Ein Schritt, eine Pause, ein Lachen zwischen uns. Der Raum verschwamm. Ich spürte nur seine Hand in meiner, das Gewicht seines Vertrauens.
Meine Mutter stand am Rand und weinte offen.
Sollen sie doch schauen.
Als das Lied endete, sank Rowan zurück in seinen Rollstuhl, außer Atem, aber lächelnd.
„War es gut genug?“, flüsterte er heiser.
Ich kniete mich neben ihn.
„Es war alles.“
Meine Mutter trat näher.
„Ich lag falsch“, sagte sie leise. „Und ich habe dich fast an etwas Echtem zweifeln lassen.“ Ihre Stimme brach. „Es tut mir so leid, Mikayla.“