“Ai grijă, Jen!”
A ridicat o sprânceană, s-a uitat la silueta neliniștită de sub pătură. “Ce ascunzi, Cenușăreasa?” Un zâmbet îi juca pe buze în timp ce lăsa hainele să cadă direct pe picioarele mele.
„Was versteckst du, Aschenputtel?“
„Nichts,“ sagte ich und zwang ein Gähnen, während ich auf mein offenes Mathematikbuch schaute. „Nur Hausaufgaben.“
Sie schnaubte. „Klar, sicher.“ Sie zog ein zerknittertes Minikleid hervor und drückte es mir in die Hand. „Lia braucht das gebügelt bis heute Abend. Und verbrenne nichts, sonst flippt sie aus.“
„Verstanden.“
Jens Blick verweilte noch einen Moment auf meinem Projekt, dann zuckte sie mit den Schultern und ging. Als ihre Schritte verklangen, zog ich die Decke zurück und lächelte über die Stiche. Dad hätte es „Stealth-Nähen“ genannt.
Drei Nächte vor dem Ball stach ich mich erneut mit der Nadel, dieses Mal richtig. Ein Tropfen Blut sammelte sich an meinem Finger und färbte den Saum.
Für einen Moment, angesichts der schiefen Nähte, dachte ich ans Aufgeben.
Aber ich tat es nicht.
Als ich das fertige Kleid anzog und in den Spiegel blickte, sah ich weder eine Magd noch einen Schatten.
Ich sah Dads Jacke, meine Stiche, meine Geschichte.
In der Nacht des Balls herrschte im ganzen Haus Chaos. Camila saß bereits in der Küche, trank ihren zweiten Kaffee und tippte mit den Nägeln gegen ihre Tasse wie ein Metronom. Sie blickte nicht einmal auf, als ich vorbeiging.