„Ich denke, das ist eine ziemlich großartige Art, seinen Lebensunterhalt zu verdienen“, fuhr der Junge fort. „Du reparierst Dinge, die sonst niemand kann, und sorgst dafür, dass alles reibungslos läuft. Klar, man bekommt schmutzige Hände, aber das passiert auch im Geschäft. Ich glaube, dieser Dreck lässt sich leichter abwaschen.“ Er nickte mir zu.
Das traf härter, als ich erwartet hatte.
Der Vater wirkte, als wolle er ein Dutzend Dinge sagen, aber fand kein einziges, das ihn nicht kleiner wirken lassen würde.
Ich hätte nachdrücken können. Hätte sagen können, dass sein Junge einen fairen Punkt gemacht hat, und ihn vor seinen Angestellten und all den Leuten blamieren können, die gerade gesehen hatten, wie ich seine Leitung gerettet hatte.
Aber ich tat es nicht. Ich musste es nicht, denn meine Arbeit sprach wie immer für sich selbst.
Also nickte ich dem Jungen nur zu und hob meine Tasche vom Boden. „Curtis, schick mir morgen die Unterlagen.“
„Mach ich.“
Ich ging zur Tür, bereit, den Abend zu beenden — da fand der Vater endlich seine Stimme.
Gerade als ich an ihm vorbeigehen wollte, trat er vor mich. Sein Gesicht war gerötet, vielleicht vor Scham, vielleicht vor Wut.
Er räusperte sich. „Es tut mir leid. Ich lag falsch.“
Jetzt klang er nicht poliert. Er klang wie ein Mann, der sich zwingt, in einer unbequemen Wahrheit zu stehen.
Ich sah ihn einen Moment lang an, dann seinen Sohn, der uns beide beobachtete, als könnte dieser Moment wichtiger sein, als wir beide ahnten.
“Cuvântul bărbatului că spui asta,” am spus. I-am dat din cap. “Apreciez asta.”
S-a pus în fața mea.