„Und es ist auch mein Name“, sagte ich und schluckte schwer.
Für einen Moment huschte etwas über sein Gesicht.
Der Name traf mich wie ein Schlag.
Ich trat näher.
„Es tut mir leid. Du siehst einfach so aus wie jemand, den ich geliebt und verloren habe. Es verstört mich.“
Er wandte sich wieder der Tür zu und fummelte am Schloss. Da sah ich seine rechte Hand klar.
Zwei fehlende Finger.
Die gleichen zwei Finger, die Ron mit zehn Jahren verloren hatte, nachdem er hinter der Garage seines Onkels Feuerwerkskörper angezündet hatte, während seine Mutter schreiend danebenstand.
Zwei fehlende Finger.
Mein Magen sackte zusammen.
„Deine Hand…“ flüsterte ich.
Er erstarrte. Der Flur fühlte sich plötzlich zu klein an.
Er drehte sich langsam zu mir. In seinen Augen war nun keine Verwirrung mehr, nur Angst.
„Katie, Liebling“, sagte er leise, „komm rein und sieh dir dein neues Zimmer an.“