Soțul meu, Felix, era în bucătărie când am intrat. Stătea la tejghea, cu spatele întors spre mine, turnând ultima cafea într-o ceașcă uzată pe care o aveam din anul în care s-a născut Nana.
„Du warst eine Weile weg, Natalie.“
Ich antwortete nicht sofort. Ich ging hinüber, das Armband fest in der Hand, mein Herz schlug wild zwischen Hoffnung und Angst.
„Felix“, sagte ich leise und hielt es ihm hin. „Sieh dir das an.“
Er drehte sich nicht um.
Dann drehte er sich, die Stirn gerunzelt. „Was ist das?“
„Erkennst du es nicht?“
Seine Augen sanken auf das goldene Band in meiner Handfläche. Ich hielt es höher, direkt unter seine Nase. Sein Kiefer spannte sich.
„Woher hast du das?“
„Auf dem Flohmarkt. Ich bin dort herumgelaufen.“
„Erkennst du es nicht?“
„Du hast es gekauft?“
„Ein Mann hat es verkauft. Er sagte, eine junge Frau hätte es ihm heute Morgen verkauft. Sie hatte große Locken.“ Meine Stimme zitterte. „Felix, es ist ihres. Ich weiß es. Sieh selbst!“
Ich drehte es um und zeigte ihm die Gravur: