Owen a pășit o dată, șervețelul umed a căzut în chiuvetă. Și iată-l din nou – nu el. Mai tânăr. Un nou-născut.
Am urmat zgomotul până la toaleta pentru persoane cu dizabilități de la capătul coridorului. Ușa era aproape închisă, dar nu încuiată. L-am deschis cu două degete.
Și a încremenit.
„Mein Gott…“
Ein winziges Mädchen lag auf dem kalten Fliesenboden, eingewickelt in einen viel zu großen grauen Pullover. Keine Decke, keine Tasche, kein Kinderwagen. Niemand kam zurück.
Ihr Gesicht war vom Weinen gerötet, ihre kleinen Hände eiskalt.
„Oh Baby…“, murmelte ich und sank auf die Knie.
„Hallo? Ist hier jemand?“
Nichts.
Nur das Lüftungsgeräusch und Owen, der an meiner Schulter unruhig wurde. Ich setzte ihn in seine Trage.
Das Baby weinte wieder schwach. Auf ihrem weißen Strampler stand in hellrosa Garn ein Name:
„Rose.“
„Okay, kleine Rose“, flüsterte ich. „Ich bin da, Schatz.“
Ich rief sofort den Notruf.
„Ich habe ein Neugeborenes in einer Flughafen-Toilette gefunden“, sagte ich. „Sie ist allein und kalt, sie braucht Hilfe.“
Die Stimme am Telefon blieb ruhig, fast erschreckend professionell.
„Atmet sie normal?“
„Ja, sie weint nur… aber schwach.“
„Hilfe ist unterwegs. Halten Sie sie warm. Sie machen das gut.“
„Ich gehe nicht weg.“