Ich trat langsam ein.
Das Haus war sauber.
Und die Wände ließen mich erstarren, weil sie voller Fotos waren.
Kinder bei Geburtstagen. Schulbilder. Feiertage. Lächeln, eingefroren in der Zeit.
„Deine Familie?“, fragte ich.
Arthur stand am Fenster und sah hinaus.
„Ich habe drei Kinder“, murmelte er. „Sie sind nicht mehr gekommen.“
Mehr sagte er nicht, aber es sagte mir genug.
Danach verstand ich Arthur ein wenig besser.
Und ich hörte nicht auf, ihm Essen zu bringen.
Wenn überhaupt, kam ich noch öfter.
Sieben Jahre vergingen so.
Die Nachbarn nannten mich verrückt.
Vielleicht war ich das auch.