Eine war die meines Mannes.
Die andere ließ mich erstarren.
Meine Mutter.
Ich hatte ihre Stimme 15 Jahre lang nicht gehört, aber mein Körper erkannte sie sofort.
Für einen Moment huschte etwas wie Schmerz über ihr Gesicht.
Ich ging hinein.
Sie stand am Tisch, rot im Gesicht, wedelte mit einem Stapel Papiere vor dem Gesicht meines Mannes herum. Er saß auf seinem Stuhl, blass wie ein Geist.
„Wie konntest du ihr das antun?“ schrie sie. „Wie konntest du meine Tochter fünfzehn Jahre lang belügen?“
„Mama?“ sagte ich.
Sie wirbelte herum.
Meine Hände zitterten, als ich die Papiere von meiner Mutter nahm.
Für einen Moment huschte etwas wie Schmerz über ihr Gesicht.
Dann kehrte die Wut zurück.
„Setz dich“, sagte sie. „Du musst wissen, wer er wirklich ist.“
Mein Mann sah mich mit feuchten Augen an.