„Bitte“, flüsterte er. „Es tut mir so leid. Bitte vergib mir.“
Ich blätterte die Unterlagen durch, mein Gehirn versuchte mitzuhalten.
Es waren ausgedruckte E-Mails. Alte Nachrichten. Ein Polizeibericht.
Das Datum des Unfalls.
Die Route.
Eine Adresse, die nicht das Haus seiner Großeltern war.
Mein Magen drehte sich um.
Jenna.
Es gab Nachrichten zwischen ihm und Jenna von diesem Tag.
„Kann nicht lange bleiben“, hatte er geschrieben. „Muss zurück, bevor sie etwas merkt.“
„Fahr vorsichtig“, hatte sie geantwortet. „Liebe dich.“
„Sag mir, sie lügt.“
Mein Magen drehte sich erneut.
„Nein“, flüsterte ich.
Die Stimme meiner Mutter war scharf.