M-am ridicat. Holul părea rece. Când am intrat în sufragerie, vecinii stăteau la ușă. Domnul Frank s-a așezat în genunchi în fața mea.
“Ți-ai văzut sora, dragă?” întrebă el.
Am dat din cap.
“Vorbea cu străini?”
Apoi a venit poliția.
Blaue Jacken, nasse Stiefel, knisternde Funkgeräte. Fragen, auf die ich keine Antworten wusste.
„Was hatte sie an?“
„Wo hat sie gern gespielt?“
„Hat sie mit Fremden gesprochen?“
Sie fanden ihren Ball.
Hinter unserem Haus verlief ein schmaler Waldstreifen. Die Leute nannten ihn „den Wald“, als wäre er endlos, dabei waren es nur Bäume und Schatten. In dieser Nacht tanzten Taschenlampen zwischen den Stämmen. Männer riefen ihren Namen in den Regen.
Sie fanden ihren Ball.
Das ist die einzige klare Tatsache, die mir je gesagt wurde.
Die Suche ging weiter. Tage, Wochen. Die Zeit verschwamm. Alle flüsterten. Niemand erklärte mir etwas.
Ich erinnere mich an Oma, wie sie weinend am Spülbecken stand und immer wieder flüsterte: „Es tut mir so leid.“