Sie nickte, ehrlich. „Als ich jünger war, ja. Ich dachte manchmal, vielleicht hast du mich absichtlich weggegeben. Arthur hat mir später gesagt, dass du es nicht getan hast. Er sagte, du hast mich geliebt. Er meinte, er hätte noch nie jemanden so still trauern sehen.“
Eine Glocke läutete hinten. Grace stand auf. „Tee? Zimtschnecken sind meine Spezialität.“
Ich brachte ein gebrochenes Lächeln zustande. „Arthur sagte immer, ich könnte von Zimtschnecken leben.“
Sie brachte beides und setzte sich mir gegenüber.
„Hast du jemals Wut gespürt? Auf mich, meine ich?“
„Jeden Sonntag“, sagte sie leise, „fragte ich mich, ob meine Mutter Zimt mochte.“
Ich nahm einen Bissen und schloss die Augen. „Sie mag ihn.“
Ich nippte an meinem Tee und studierte ihr Gesicht. „Also hat Arthur dir geholfen, diesen Laden zu eröffnen?“
Sie nickte. „Er hat mehr geholfen, als er sollte. Ratschläge, Geld, Reparaturen. Stille Dinge. Er verpasste keinen Meilenstein, Evelyn. Er konnte sich nur nie ehrlich erklären, warum.“
Ich betrachtete die Fotos an der Wand. „Und der kleine Junge?“
Ihr Gesicht hellte sich auf. „Mein Sohn, Jamie.“
„Er konnte sich nur nie ehrlich erklären, warum.“
Ich schluckte. „Du sagst mir, ich habe einen Enkel.“
„Ja“, sagte sie. „Und Arthur hat ihn zweimal getroffen.“