Er hatte einen Plan.
Am dritten Abend waren Ethans Hände voller kleiner Kratzer. Aber als er zurücktrat und die fertige Rampe ansah, lächelte er.
„Sie ist nicht perfekt, aber sie funktioniert.“
Ich lächelte stolz.
Wir trugen die Rampe zusammen über die Straße.
Renee kam nach draußen, zuerst verwirrt, dann erstarrt, als sie sah, was wir taten.
„Ihr… habt das gebaut?“ fragte sie.
Ethan nickte, plötzlich schüchtern.
Wir trugen die Rampe gemeinsam rüber.
Wir bauten sie zusammen auf.
Dann wandte sich Renee an Caleb: „Willst du es ausprobieren?“
Caleb zögerte. Dann rollte er langsam vorwärts. Die Räder berührten die Rampe, und dann rollte er zum ersten Mal alleine auf den Bürgersteig!
Den Ausdruck auf seinem Gesicht werde ich nie vergessen. Es war nicht nur Freude – es war pure Glückseligkeit!
„Willst du es noch einmal versuchen?“