„Ich auch.“
Stille senkte sich wieder über uns.
Ich sah den Kampf in ihm: Stolz gegen Vaterliebe, Image gegen Realität.
Er starrte lange auf den Vertrag. Dann sah er auf.
„Wenn ich das mache“, sagte er langsam, „ist es dann vorbei?“
„Ja.“
Er nahm den Stift. Für einen Moment schwebte seine Hand in der Luft. Dann unterschrieb er.
Ich konnte den inneren Kampf in ihm sehen.
Als er den Vertrag zurückschob, brach seine Stimme.
„Ich werde da sein.“
Ich nickte einmal, dann verließ er den Raum.
Ich saß da und dachte über das Gespräch nach. Zum ersten Mal seit meiner Jugend spürte ich etwas, das nahe an Angst heranreichte.
Nicht vor ihm – sondern vor dem, was ich gleich wieder erleben würde.
Am nächsten Tag würden wir beide herausfinden, wer wir geworden waren.
Am nächsten Morgen betrat ich meine alte Highschool kurz vor der Versammlung.