Sein Gesicht verhärtete sich. Panik wich Wut. „Du übertreibst.“
„Nein, ganz bestimmt nicht.“ Ich trat zurück und deutete auf die Haustür. „Du wolltest etwas anderes? Geh und hol es dir. Aber du bleibst nicht hier und tust so, als sei das nichts.“
Niemand rührte sich.
Das war das Bemerkenswerte. Zwanzig Leute im Raum, und niemand eilte ihm zu Hilfe.
Niemand sagte, ich solle mich beruhigen.
Niemand sagte mir, ich solle darüber nachdenken.
Ich trat zurück und deutete auf die Haustür.
Er schaute um den Tisch, vielleicht wartete er darauf, dass ihm jemand eine Rettungsleine zuwarf.
Dana starrte auf ihre Hände.
Seine Cousine schaute weg.
Mein Bruder funkelte ihn an, als würde er nur darauf warten, dass ich um Hilfe bitte, Mark hinauszuwerfen.
Beatrice traf die Augen ihres Sohnes und gab ihm nichts.
Da verstand er, dass er allein war.
Er griff ruckartig nach seiner Jacke auf dem Stuhl.
Er sah mich an, und für eine Sekunde dachte ich, er würde sich entschuldigen. Ich dachte, vielleicht hätten mir 14 Jahre Ehe das verdient.
Aber das tat er nicht.