Plötzlich fühlte sich der Raum kleiner an, als würden die Wände sich nach innen bewegen. Zwanzig Leute starrten mich an, warteten darauf zu sehen, was sich in Beatrices Geschenk befand.
„Öffne es.“
Meine Hände zitterten, als ich das Ei aufhob. Es war schwerer, als ich erwartet hatte, warm, als hätte es in der Sonne gelegen.
„Beatrice“, sagte ich leise. „Was ist das?“
„Öffne es einfach.“
Ich drehte das Ei in meinen Händen und fand die Naht. Mit einem leisen metallischen Klick öffnete es sich.
Innen lagen gefaltete Papiere.
Mehrere davon.
Ich entfaltete das erste und stieß einen Keuchlaut aus: „Oh mein Gott.“
Innen lagen gefaltete Papiere.
„Was ist das?“ lehnte sich Dana vor, um zu sehen.
„Mama, was ist da drin?“ fragte Mark angespannt.
Ich sagte nichts. Ich blätterte alles durch, mein anfänglicher Schock verwandelte sich schnell in Wut.
Dann erreichte ich die letzte Seite – eine handgeschriebene Notiz von Beatrice.
Ich werde ihn nicht beschützen.