Du verdienst die Wahrheit, und nun solltest du damit tun, was du für richtig hältst.
Ich blickte zu ihr auf.
„Mama, was ist da drin?“
Ihr Gesicht war streng, wie immer unbewegt. Sie traf meinen Blick und nickte leicht.
Alle sprachen gleichzeitig, fragten nach dem Ei und den Papieren, doch sie verstummten, als ich aufstand.
Ich ging um den Tisch herum und quer durch den Raum. Ich spürte meine Beine kaum; ich war so erschüttert, aber meine Wut trug mich voran.
Ich blieb vor Mark stehen.
Und dann sagte ich die zwei Worte, die alles beendeten.
Sie traf meinen Blick und nickte leicht.
„Raus.“
Mark stand halb auf. „Hör zu—“
„Nein. Es gibt nichts, was du sagen könntest, das das richtig macht.“
„Mach das nicht hier“, murmelte er. „Wir können privat reden.“