Ich versuchte zu lachen, aber meine Stimme zitterte. „Er hat immer gesagt, er würde mir beibringen, in diesem Auto zu fahren. Ich schätze, jetzt bist du dran.“
Brooks lächelte. „Hey, ich nehme es. Bedeutet, ich darf die Gesichter deiner Klassenkameraden sehen. Dein Vater… Liebling, er hätte es geliebt, hier zu sein. Ich habe jahrelang mit ihm gedient.“
Als wir losfuhren, warf ich einen Blick auf das Haus. Das Verandalicht leuchtete auf Camila, Lia und Jen – still, stumm und einmal komplett sprachlos.
Als wir an der Schule ankamen, hatten sich schon Schüler draußen versammelt und machten Fotos. Köpfe drehten sich, als Sergeant Brooks aus Dads altem Chevy in voller Paradeuniform stieg und meine Tür öffnete.
Ich erstarrte.
Brooks bot mir seinen Arm. „Du gehst da rein und tanzt, verstanden? Das ist ein Befehl.“
„Ja, Sir,“ sagte ich, und ein paar Kinder flüsterten, bevor ich die Türen überhaupt erreicht hatte.
Drinnen war die Turnhalle laut und hell. Mrs. Lopez entdeckte mich an der Tür.
Sie überquerte den Boden, die Augen weit. „Chelsea, ist das die Jacke deines Vaters, Liebling?“
„Ich habe dieses Kleid für heute Abend gemacht.“
Sie berührte sanft meinen Ärmel. „Du ehrst ihn, mein Schatz. Vergiss das nie.“
Inzwischen hatten sich ein halbes Dutzend Leute umgedreht, um zu schauen. Jemand am Punch-Tisch flüsterte: „Sie hat das aus der Uniform ihres Vaters gemacht?“
Ich bereitete mich auf das Schlimmste vor.
Stattdessen klatschte jemand. Dann folgten mehr. Der Applaus breitete sich durch die Turnhalle.
Meine Freundin Sarah fand mich in der Menge und packte meine Hand.