“Și asta e mai mult decât suficient.”
Nu a bătut la ușă.
Nu a țipat.
Nu a întrebat.
Camila doar s-a întors…
Și a ieșit lângă el în ploaia torențială.
În casă, Álvaro stătea la fereastră.
Die Arme verschränkt.
Genervt — aber voller Selbstsicherheit.
„Sie wird es bereuen“, murmelte er verächtlich. „Sie hat keinen Ort, an den sie gehen kann.“
Hinter ihm lachte seine Mutter trocken.
„Lass sie. Morgen steht sie wieder vor der Tür und bettelt.“
Doch in dieser Nacht …
Kam sie nicht zurück.
Am nächsten Morgen wachte Álvaro spät auf.
Keine Camila.
Kein Frühstück.
Kein Kaffee.
Keine stille Gegenwart mehr, die sein Leben im Hintergrund zusammengehalten hatte, ohne dass er es je bemerkt hatte.
Er runzelte die Stirn.
„Nutzlos …“, murmelte er.
Er griff nach seinem Handy.
Nichts.
Ein selbstzufriedenes Lächeln glitt über sein Gesicht.
„Das geht vorbei.“
Um zehn Uhr klingelte sein Telefon.
„Herr Álvaro … es gibt eine dringende Besprechung.“
„Wer hat sie einberufen?“
„Herr Diego Serrano.“
Álvaro zog die Brauen zusammen.
„Was will er?“
„Er sagte … Sie werden es hören wollen.“
Als Álvaro das Büro betrat, spürte er sofort, dass etwas nicht stimmte.
Die ungewohnte Stille.
Die Blicke.
Niemand begrüßte ihn.
Einige wichen ihm aus.
Andere beobachteten ihn angespannt.
Er öffnete die Tür zum Konferenzraum.