„Anderen helfen. Diese Nahrung ist für eine Frau, die ich kenne, eine ehemalige Nachbarin“, erklärte sie. „Alleinerziehend. Ihr Baby hat schwere Allergien. Das ist die einzige Nahrung, die es verträgt.“
Die junge Mutter weiter hinten verlagerte das schlafende Kind auf ihrer Schulter und runzelte die Stirn. „Warum ist sie dann nicht selbst hier, um sie zu kaufen?“
Die Krankenschwester holte tief Luft. „Weil sie versucht, eine Dose drei Tage lang reichen zu lassen. Sie hat vor ein paar Monaten ihren Job verloren, und ein Baby mit gesundheitlichen Problemen zu haben, ist eine enorme Belastung.“
Eine Frau beim Zeitschriftenregal meldete sich zu Wort. „Was ist passiert?“
Die Krankenschwester zögerte, dann sagte sie: „Sie hat ihrem Arbeitgeber gesagt, dass sie schwanger ist. Ein paar Wochen später haben sie ihre Stunden gekürzt. Dann haben sie sie entlassen.“
Das löste etwas Neues in der Menge aus.
Ein Mann im Hemd trat einen Schritt näher. „Ich arbeite im Personalwesen. Wenn sie wegen der Schwangerschaft entlassen wurde, ist das illegal. Wo hat sie gearbeitet?“
Die Krankenschwester senkte den Blick und nannte den Namen der Firma.
Es entstand eine Pause.
Dann nahm die Situation eine schockierende Wendung.
„Wenn sie wegen der Schwangerschaft entlassen wurde, ist das illegal.“
Ein Mann am Ende der Schlange runzelte die Stirn. „Warten Sie mal.“
Eine andere Frau drehte sich zur Tür. „Der Typ, der gerade gegangen ist…“