“Acasă. Este bolnavă. Fratele meu este și el bolnav. Amândoi au febră.”
Atunci am observat bărbatul chiar în spatele ei.
Haină închisă la culoare. Ceas scump. Pantofi care nu se potriveau cartierului nostru.
S-a uitat la fată, apoi la mine – și a dat din cap.
Er war nicht genervt.
Er starrte sie an, als hätte sich gerade die ganze Welt verschoben.
Das gefiel mir nicht.
Ich warf einen Blick zu meinem Manager, hob einen Finger und sagte: „Kannst du mir 30 Sekunden die Kasse halten?“
Dann verließ ich kurz meinen Platz, nahm Brot, Suppe, Cracker, Bananen, Kindermedikamente und eine weitere Flasche Milch.
Der Mann trat als Nächster vor.
Ich bezahlte alles selbst.
Als ich ihr die Tüten reichte, füllten sich ihre Augen mit Tränen.
„Ich kann das nicht annehmen“, flüsterte sie.
„Doch, kannst du“, sagte ich. „Geh nach Hause. Kümmere dich um deinen Bruder.“
Sie nickte schnell.
„Danke.“
Dann rannte sie los.
Das hätte das Ende sein sollen.