La început, au urmat traseul obișnuit: pe lângă supermarket, școala lui Ellie, mica brutărie pe care o iubea. Apoi, fără avertisment, Debbie s-a întors, departe de Centrul de Artă. Pulsul îmi bătea cu putere.
„Wohin fahrt ihr?“ murmelte ich, drückte mich näher an die Windschutzscheibe.
Wir fuhren in ein älteres Viertel am Fluss. Rasenflächen wild überwuchert, Häuser mit durchhängenden Veranden. Debbies Wagen verlangsamte vor einem verblasst grünen Haus. Ich kannte es: das alte Auto davor gehörte Helen, Debbies Freundin, die in Australien ihren Sohn besuchte. Niemand sollte dort sein.
Debbie bog links ab, weg vom Art Center.
Ich parkte eine halbe Straße weiter, meine Nerven knisterten. Ich sah, wie Debbie die Straße absuchte, bevor sie die Tür mit ihrem eigenen Schlüssel aufschloss. Ellie glitt hinein, ohne sich auch nur einmal umzusehen.
Ich zögerte nur lang genug, Donald meine Position zu schicken und ihm zu sagen, er solle mich dort treffen. Dann schlug ich die Tür zu und eilte den Bürgersteig entlang, das Herz hämmerte mir in den Ohren.
Ich klopfte. Keine Antwort.
Ich versuchte die Klinke – sie war nicht verschlossen.
Ellie glitt hinein, ohne einen Blick zurück.
„Ellie?“ rief ich leise und trat ein.
Die Luft roch nach Weichspüler und etwas Süßem. Irgendwo summte eine Maschine.
Ich folgte dem Geräusch ins Esszimmer.
Meine Tochter saß an einem Tisch, der voller Stoffreste war – Pinks und Blautöne, wilde Muster. Sie hielt ein winziges Stück Stoff mit beiden Händen, die Zunge konzentriert herausgestreckt, während sie es unter die Nadel einer Nähmaschine führte.
Debbie kniete neben ihr, eine Hand hielt den Stoff fest, die andere stellte die Maschine ein.
Sie erstarrten beide, als sie mich sahen.
Ellies Gesicht leuchtete überrascht auf. „Mama! Du bist da!“